
TDC22010-Wettbewerbsausschreibung
Der TDC22010-Wettbewerb
Der Type Directors Club ist eine 1946 gegründete internationale Organisation. Mitglieder im TDC sind Designer, Schriftgestalter und Menschen mit einer Leidenschaft für Typographie.
In diesem Jahr findet der Wettbewerb für Schriftgestaltung bereits zum zwölften Mal statt. Die eingereichten Arbeiten werden im Januar 2010 von einer Jury bewertet, die sich aus renommierten Gestaltern zusammensetzt. Die ausgezeichneten Arbeiten werden in sechs Wanderausstellungen und außerdem im Jahrbuch Typography 31 veröffentlicht. Das durchgehend farbig bebilderte Buch wird von Number Seventeen gestaltet und von CollinsDesign (HarperCollinsPublishers) herausgegeben und weltweit vertrieben.
Einreichungsaufruf und Formulare
Bitte benutzen Sie ausschließlich die als PDF-Dokument zur Verfügung gestellten Formulare, die unter http://tdc.org/tdc/competitions abrufbar sind.
Die Einreichungsfrist endet am Freitag, 18. Dezember 2009 (early bird)
Die finale Einreichungsfrist endet am Freitag, 8. Januar 2010
Einreichungsbedingungen
Zulässige Einreichungen
Jede neu gestaltete Schrift muss zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 31. Dezember 2009 entstanden oder veröffentlicht worden sein. Einreichungsberechtigt ist jede Person, die am Entwurf der Schrift, ihrer Herstellung oder ihrem Vertrieb beteiligt war. Schriften, die für den TDC oder für die TDC22009-Jury oder von einem aktuellen Jurymitglied entwickelt wurden, dürfen nicht eingereicht werden. Ebenfalls von der Teilnahme ausgeschlossen sind Vorstandsmitglieder des TDC.
Unzulässige Einreichungen
Erweiterte oder überarbeitete Versionen älterer und bereits veröffentlichter Schriften sind nicht zulässig. Dies schließt auch aktualisierte Versionen mit erweiterten Zeichensätzen ein (beispielsweise hinzugefügte lateinische Glyphen, Designvarianten, Kapitälchen, Ligaturen, Zierbuchstaben, Zeichenvarianten, Ziffernarten, Expert-Schnitte, lokale oder historische Formen, Formatsätze, Ornamente).
Zulässig sind hingegen Entwürfe, die zusätzliche Zeichensätze aus Schriftsystemen beinhalten, die nicht im ursprünglichen Zeichensatz enthalten waren (z. B. die Erweiterung einer lateinischen Schrift um kyrillische, griechische, arabische, thailändische oder Kanji-Zeichensätze).
Schriften, die vor dem 1. Januar 2009 publiziert wurden, können nicht zugelassen werden.

